Organisation

Die Vorstandsmitglieder

im Portrait
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  • Pierre-Alain Marioni
    Pierre-Alain MarioniCo-Präsidium

    Ich bin 1958 in Fleurier (NE) geboren und wohne mit meiner Frau Danièle seit bald 30 Jahren im Kanton Fribourg. Meine Muttersprache ist Französisch und ich arbeite in Bern.
    Im Dezember 1988 ist unsere erste Tochter Nadia im 7. Monat der Schwangerschaft gestorben. Einige Monate später haben wir zusammen die Gruppe Regenbogen Fribourg entdeckt und regelmässig besucht. Dort haben wir beim Austausch mit Gleichbetroffenen viel Verständnis und Unterstützung gefunden.
    Im Februar 1993 haben wir unsere zweite Tochter Sandra in den ersten Monaten der Schwangerschaft auch verloren. Meine Frau Danièle hat dann die Gruppe Fribourg übernommen und ein Jahr später wurde sie auch Redaktorin des „Journal Arc-en-Ciel“.

    Bis jetzt besuche ich noch regelmässig die Gruppe, in dem ich die Verbundenheit mit Menschen, die das gleiche Schicksal erlebt haben, immer sehr stark empfinde und schätze.

    Im Vorstand des “Vereins Regenbogen Schweiz” bin ich seit 2010 als Vizepräsident tätig und für die Kontakte mit den Gruppen der Westschweiz zuständig. Ich mache auch sämtliche Übersetzungen auf Französisch. Der Austausch im Vorstand und mit den GruppenleiterInnen ist immer sehr wertvoll und bereichernd. Ich hoffe, dass der Verein Regenbogen mit seinen zahlreichen Gruppen noch für lange Zeit trauernde Eltern begleiten und unterstützen wird.

    Pierre-Alain Marioni

  • Edit Mändli
    Edit MändliCo-Präsidium

    Mit meinem Engagement beim Verein Regenbogen Schweiz versuche ich, etwas von der Hilfe und Unterstützung an andere Betroffene weiterzugeben, die ich in den dunkelsten Stunden meines Lebens selber erfahren durfte.
    Nach dem Suizid meines Sohnes im Jahre 2010 fiel meine Welt wie ein Kartenhaus zusammen. Nichts in meinem Leben schien mehr Sinn zu haben. Erst die Kontakte mit Gleichbetroffenen in der Regenbogengruppe Bern und die Teilnahme an den monatlichen Treffen haben mir nach und nach wieder Halt und Hoffnung gegeben.
    Heute schaue ich mit Dankbarkeit zurück auf die vergangenen Jahre, in denen ich in der Gruppe immer wieder Verständnis und Hilfe, aber auch Freundschaft und Freude gefunden habe. In der Selbsthilfegruppe Suizid Bern betätige ich mich als Co-Leiterin und im Verein Regenbogen Schweiz betreue ich die Co-Präsidium.

  • Heinz Frutiger
    Heinz FrutigerSekretariat

    Ich bin verheiratet, Vater von zwei Töchtern und wohne in Leuzigen im Berner Seeland.
    Als wir im Jahre 2001 die schreckliche Gewissheit erhielten, dass unsere zweite Tochter Karin mit 17 Jahren an Krebs erkrankt ist, war das für die ganze Familie ein Schock.Zwei lange Jahre kämpfte sie mit Mut und grosser Zuversicht gegen ihre Krankheit an. Nach kurzer Genesung und Hoffnung auf eine gesunde Zukunft kam leider der Krebs zurück. Im Februar 2003 verlor Karin den Kampf gegen den Krebs. Für mich und meine Familie war es unbegreiflich. Lange ist für uns die Zeit einfach stillgestanden, wir funktionierten nur noch. Ein Bekannter gab uns die Unterlagen vom Verein Regenbogen Schweiz. Wir besuchten die Selbsthilfegruppe Biel/Seeland und fühlten uns von Anfang an verstanden und gut aufgehoben. Uns hat die Gruppe sehr geholfen die Trauer um unsere unvergessliche Tochter zu verarbeiten und mit dieser Situation leben zu lernen. Um für diese grosse Hilfe etwas an den Verein zurückzugeben, trat ich 2006 dem Vorstand als Beisitzer bei und habe im Jahr 2008 das Präsidium ad Interim für zwei Jahre übernommen. Seit 2009 betreue ich mit meiner Frau Judith das Sekretariat. Wie wichtig unser Verein ist erlebe ich durch Telefon oder E-Mail-Anfragen von betroffenen Eltern, die in ihrem Schmerz bei uns Hilfe und Unterstützung suchen. Sei es für ein Gespräch oder die Vermittlung einer Selbsthilfegruppe. Wir sind sehr froh, dass wir einen Teil unserer Erfahrung weitergeben und helfen können. Dies ist Sinn und Zweck unseres Vereins Regenbogen Schweiz.
    Heinz Frutiger

  • Jules Juple
    Jules JupleSelbsthilfegruppen

    Ich bin verheiratet und habe drei Kinder, zwei Erdenkinder und ein Sternenkind.  Wir leben im Rapperswil-Jona am schönen Zürichsee.

    Im Arpil 2011 ist unsere Tochter, in Folge eines tragischen Unfalls, mit 8 Jahren gestorben. Dieser Unfall hat unser Leben komplett auf den Kopf gestellt. Aus einer ganz normalen und glücklichen Familie wurde eine bis dahin unbekannte Katastrophe. Der Weg zurück aus der Krise war steinig und schwer. Ein kleiner Engel kam zu uns auf die Welt und gab uns das Familienglück stückweise wieder zurück. Unsere ältere Tochter hat grosse Freude an ihrer kleinen Schwester und schaut ab und zu, zu ihrer grossen Schwester in die Sterne.

    Im Verein Regenbogen Schweiz stellte ich fest, dass ich nicht alleine bin, der ein solch schweres Schicksal tragen muss. Vieles konnten wir untereinander austauschen und somit voneinander profitieren. Im Vorstand habe ich das Gefühl, ich kann etwas bewirken, das gibt mir Kraft um anderen zu helfen.

    Zurzeit mache ich eine Ausbildung zur Sterbe- und Trauerbegleitung. Mein Ziel ist es Eltern zu helfen, die in die gleiche hilflose Siuation geraten und sich völlig allein gelassen fühlen, so wie ich damals.

    Jules Juple

  • Christine Friedli Koch
    Christine Friedli KochAktuarin

    “Anfangs wollt ich fast verzagen,
    Und ich glaubt, ich trüg es nie;
    Und ich hab es doch getragen-
    Aber fragt mich nur nicht, wie?”
    H.Heine

    Ich bin 1966 geboren, verheiratet und Mami von 5 Kinder, wobei das in der Mitte unser Sternenkind ist. Wir wohnen in Euthal am Sihlsee bei Einsiedeln.

    Im Sept.95 starb unser Fabien gerade 2 Mt. alt, am plötzlichen Kindstod und schon standen wir mittendrin in unserer Katastrophe! Es brauchte viel Kraft, Mut und Zeit, den schweren, holprigen Weg zu gehen.

    Am Ziel werden wir wohl nie ankommen, aber schauen wir zurück, sehen wir einen Weg mit Steinen, Kurven und Bergspitzen…

    Im Kanton Schwyz bin ich seit Jahren die Kontaktperson zwischen betroffenen Eltern und dem Regenbogen Schweiz. Ich bin auch beim Verein Selbsthilfegruppen des Kt. Schwyz im Vorstand als Aktuarin.

    Als ich angefragt wurde, ob ich im Vorstand mithelfen möchte, habe ich nicht lange gezögert, zugesagt und bin seit der GV 2016 im Vorstand.

    Christine Friedli Koch

  • Petra Zürcher
    Petra ZürcherÖffentlichkeitsarbeit/Medien

    Als am 9. Dezember 2004 zwei Beamte der Kantonspolizei Zürich an unserer Haustüre standen und uns mitteilten, dass sich unsere Tochter das Leben genommen habe, riss uns das den Boden unter den Füssen weg.

    Damit begann ein Albtraum, der nicht mehr enden wollte.

    Schnell merkten wir, dass der Austausch mit Gleichbetroffenen für uns eine wertvolle Hilfe sein könnte – nur sie würden verstehen, was in uns vorging und was wir fühlten.

    Bereits einen Monat nach dem schrecklichen Ereignis nahmen wir am Gruppentreffen in Zürich teil.

    Heute sind wir es, die Frischbetroffenen zur Seite stehen wollen. Wir möchten ihnen zeigen: Irgendwann findest du zurück in dein eigenes Leben. Du wirst wieder lachen und dich über schöne Dinge freuen können.

    Im Vorstand des “Vereins Regenbogen Schweiz” bin ich seit 2010. Seither betreuue ich das Ressort Medien/Öffentlichkeitsarbeit. Das Führen dieses Amtes ermöglicht es mir, mich für die Zuwendung und Hilfe zu bedanken, die wir in der Regenbogen-Familie erfahren durften.

    Petra Zürcher

  • Edit Mändli
    Edit MändliFinanzen

    Mit meinem Engagement beim Verein Regenbogen Schweiz versuche ich, etwas von der Hilfe und Unterstützung an andere Betroffene weiterzugeben, die ich in den dunkelsten Stunden meines Lebens selber erfahren durfte.

    Nach dem Suizid meines Sohnes im Jahre 2010 fiel meine Welt wie ein Kartenhaus zusammen. Nichts in meinem Leben schien mehr Sinn zu haben.

    Erst die Kontakte mit Gleichbetroffenen in der Regenbogengruppe Bern und die Teilnahme an den monatlichen Treffen haben mir nach und nach wieder Halt und Hoffnung gegeben.

    Heute schaue ich mit Dankbarkeit zurück auf die vergangenen Jahre, in denen ich in der Gruppe immer wieder Verständnis und Hilfe, aber auch Freundschaft und Freude gefunden habe.

    In der Selbsthilfegruppe Suizid Bern betätige ich mich als Co-Leiterin und im Verein Regenbogen Schweiz betreue ich die Finanzen.

  • Catherine Morier
    Catherine MorierBeisitzerin

    Ich bin 1960 geboren, Mutter von 6 Kindern, Hausfrau.

    Im Juli 2003 nahm sich unser 17 jähriger Sohn das Leben. Auf einen Schlag stand die Zeit still. Dieser Suizid versetzte mich in einen Schockzustand. Ich durfte darin nicht verharren, hatte ich doch für die Familie zu funktionieren. Aber meine Wut, Schuldgefühle und die zerreissende Trauer legten mich einerseits lahm, andererseits wurde mein Verhalten unberechenbar. Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich brauchte Hilfe!
    Ich fand sie im “Regenbogen Zürich”. Dort konnte ich über meine Gefühle, Aengste und Gedanken frei reden. Jede/r vertsand mich. Ohne dieses Verständnis, diese
    Akzeptanz, diese Herzlichkeit hätte ich nicht ins Leben zurück gefunden.

    Ich wünsche Trauernden den Mut und die Kraft sich Hilfe zu holen. Dies ist keine Schwäche, sondern eine Stärke.

    Catherine Morier

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